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Die Natur des Jahres 2017 ( gekürzt)

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Heilpflanze des Jahres 2017: Gänseblümchen

 

Das Gänseblümchen ist die Heilpflanze des Jahres 2017! Unscheinbar erfreut sie ab März den Betrachter mit ihrer weißen Blüte und ist bis heute noch auf fast jeder Wiese zu finden. Auch Ausdauerndes Gänseblümchen, Mehrjähriges Gänseblümchen, Maßliebchen, Tausendschön, Monatsröserl oder schweizerisch Margritli („Kleine Margerite“) wird das Blümchen genannt.

Seit vielen Hundert Jahren wird das Gänseblümchen als Heilpflanze verwendet.

 

"Die Röhrenblüten enthalten das Saponin Bayogenin, Ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe und Schleim." und "Gänseblümchenblüten werden volksheilkundlich als Heilmittel bei Hauterkrankungen, bei schmerzhafter oder ausbleibender Regelblutung, Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und Schlaflosigkeit verwendet. Auch zur Hustenlösung wird das Gänseblümchen angewendet, was in erster Linie auf den Gehalt an Saponine zurückzuführen ist. Eine Wirksamkeit in diesen Anwendungsgebieten ist nicht belegt. Als Teedroge sind die Blüten des Gänseblümchens (Flores Bellidis) gebräuchlich, für die homöopathische Verwendung wird aus der frischen Pflanze eine Urtinktur gewonnen." (entn. Wikipedia)

Baum des Jahres 2017: Gemeine Fichte

 

"Die Gemeine Fichte (Picea abies), auch Gewöhnliche Fichte, Rotfichte oder Rottanne genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung der Fichten (Picea). Sie ist in Europa und bis weit in das kontinentale Asien heimisch und der einzige in Mitteleuropa natürlich vorkommende Vertreter der Gattung. Sie ist ein forstwirtschaftlich bedeutsamer Holzlieferant.

 

Die Gewöhnliche Fichte kann bis 600 Jahre alt werden; die forstliche Umtriebszeit beträgt dagegen nur 80 bis 100 Jahre. 2008 wurde unter der Fichte Old Tjikko im Fulufjäll in der Provinz Dalarna in Schweden Wurzelholz gefunden, das auf ein Alter von 9.550 Jahre datiert wurde und genetisch identisch mit dem darüber wachsenden Baum ist." (aus Wikipedia)

Wildtier des Jahres 2017: Haselmaus

 

"Die Haselmaus (Muscardinus avellanarius) ist ein mausähnliches, nachtaktives Nagetier aus der Familie der Bilche (Gliridae).

Sie wiegt 15 bis 40 Gramm und wird knapp 15 Zentimeter lang, fast die Hälfte (5,8 bis 6,8 Zentimeter) der Länge entfällt dabei auf den Schwanz. Das Fell ist gelbbräunlich bis rotbräunlich mit einem weißen Fleck an Kehle und Brust, am Schwanz ist es meist etwas dIhr bevorzugter Lebensraum sind Mischwälder mit reichem Buschbestand in Mittel-, Nord- und Osteuropa. Besonders beliebt sind Haselsträucher (Corylus avellana).

Durch die Zerstörung und Zerstückelung der Lebensräume ist die Haselmaus im nördlichen Europa (England, Schweden, Deutschland, Dänemark) seltener geworden. Sie wird in der weltweiten Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN in der Kategorie "Least concern", also als nicht bedroht aufgeführt. Im EU-Artenschutzabkommen genießt sie einen besonderen Schutzstatus.unkler. Sie wird in freier Wildbahn 3 bis 4 Jahre alt und ist mit einem Jahr geschlechtsreif." (aus Wikipedia)

 

Dieses Foto habe ich Wikipedia entnommen. Das Bild ist Eigentum von Bjoern Schulz. Dieses Bild darf unter Namensnennung des Autors und des Links verwendet werden:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Haselmaus.JPG?uselang=de

 

Blume des Jahres 2017: Klatschmohn

 

"Der Klatschmohn ist eine sommergrüne, einjährige bis zweijährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 90 Zentimetern erreicht. In gegliederten und netzartig verbundenen Milchsaftröhren wird Milchsaft produziert. Der wenig verzweigte Stängel ist relativ dünn und behaart." (entn. Wikipedia)

 

"Die Loki Schmidt Stiftung möchte damit auf die Gefährdung und den Verlust von Ackerwildpflanzen aufmerksam machen und sich für die Förderung der bunten Vielfalt im Landbau einsetzen. " (entn. Loki Schmidt Stiftung )

Orchidee des Jahre 2017: Weißes Waldvöglein

 

Das Weiße Waldvöglein, Bleiche Waldvöglein oder Breitblatt-Waldvöglein (Cephalanthera damasonium) ist die Typusart der Pflanzengattung Waldvöglein (Cephalanthera) aus der Familie der Orchideengewächse (Orchidaceae). Im Vergleich zu vielen anderen heimischen Orchideen ist das Weiße Waldvöglein in einigen Gebieten noch häufig anzutreffen.

Das Weiße Waldvöglein ist ein schlanker, ausdauernder, krautig wachsender Rhizomgeophyt. Die waagrecht kriechenden Rhizome sind kurz, verzweigt und stark bewurzelt.

 

In Deutschland meidet das Weiße Waldvöglein die Regionen mit weitgehend kalkfreien Böden. Daher ist es im norddeutschen Tiefland bis zum Rand der Mittelgebirgsschwelle, dem Bayerischen Wald, dem Schwarzwald und in Bayern zwischen Alpenvorland und Donau sehr selten bis fehlend.

Vogel des Jahres 2017:  Waldkauz

 

Wikipedia: „Der NABU wählte den Waldkauz zum Vogel des Jahres 2017. Stellvertretend für alle Eulenarten wurde die Art bestimmt, um für den Erhalt alter Bäume mit Höhlen im Wald oder in Parks zu werben und eine breite Öffentlichkeit für die Bedürfnisse höhlenbewohnender Tiere näher zu bringen.“

Das Weibchen ruft „Kuwitt“ – und das besonders in der Balzzeit. Dieser Ruf wurde im Volksaberglauben übersetzt mit „Komm mit!“ Und da der Waldkauz auch auf alten Friedhöfen sein Brutrevier hat, bedeutete sein Ruf „Komm mit!“ nichts Gutes. Der Waldkauz war der „Todesvogel“. (Ruf des Waldkauzes auch auf Wikipediaseite!)

 

 

Dieses Foto habe ich Wikipedia entnommen. Das Bild ist Eigentum von Adam Kumiszcza. Dieses Bild darf unter Namensnennung des Autors und des Links verwendet werden:  https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Strix_aluco.jpg?uselang=de

Insekt des Jahres 2017: Europäische Gottesanbeterin 

 

Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea). In Deutschland ist sie in der Roten Liste der Geradflügler (Rote Liste) in die Kategorie 3 („gefährdet“) eingruppiert und genießt nach den Bestimmungen des Bundes-Naturschutz-Gesetzes (BNatSchG) in Verbindung mit der Bundes-Artenschutz-Verordnung (BArtSchV) besonderen Schutz. Deshalb darf sie u. a. weder gefangen noch gehalten werden.

Weibchen können bis zu 75 mm lang werden, die Männchen sind deutlich kleiner und erreichen eine Länge bis zu 60 mm. Die Grundfärbung reicht von zartgrün bis braun, auf ehemaligen Brandflächen kann man sogar fast schwarzen Individuen begegnen (Feuermelanismus).

 

Im Mittelmeerraum besiedelt die Gottesanbeterin viele unterschiedliche Lebensräume, in Mitteleuropa ist sie dagegen auf ausgesprochene Wärmeinseln beschränkt. Die Bindung an Wärmegebiete ist bedingt durch ein im Frühjahr notwendiges Beuteangebot für die Larven, die Eier dagegen können in Steppengebieten auch Winter mit sehr tiefen Minustemperaturen überstehen (letale Temperatur: -43 °C).

links: Männchen - rechts: Weibchen
links: Männchen - rechts: Weibchen

Libelle des Jahres 2017: Gemeine Keiljungfer

 

"Die Gemeine Keiljungfer (Gomphus vulgatissimus) ist eine Libellenart aus der Familie der Flussjungfern (Gomphidae), die zu den Großlibellen (Anisoptera) gehören.

 

Die Gemeine Keiljungfer ist eine gedrungene, kräftig gebaute Libelle mit einer Flügelspannweite von 6 bis 7 cm und einer Körperlänge von etwa 5 cm. Der für die Gattung namensgebende Keil ist eine Verdickung der letzten Segmente des Hinterleibs und nur bei den Männchen ausgeprägt. Ihre typische, gelb-schwarze Zeichnung stellt eine gute Tarnfärbung sowohl in der Vegetation wie auf dem Boden dar und macht die Art eigentlich unverwechselbar, auf den ersten Blick kann sie jedoch mit anderen, ähnlich gezeichneten Flussjungfern verwechselt werden. Nur bei dieser Art sind die Beine völlig schwarz gefärbt." (aus Wikipedia)

Schmetterling des Jahres 2017: Goldene Acht 

 

"Die Goldene Acht, auch Posthörnchen, Kleines Posthörnchen, Weißklee-Gelbling, Gemeiner Gelbling, Gelber Heufalter oder Gemeiner Heufalter (Colias hyale), ist ein Schmetterling (Wanderfalter) aus der Familie der Weißlinge (Pieridae) in der Unterfamilie der Gelblinge. Die in Aussehen und Größe sehr variable Art meidet heiße Gebiete und kommt von Westeuropa bis China vor.

Die Goldene Acht (Colias hyale) bildet zusammen mit dem Hufeisenklee-Gelbling (Colias alfacariensis) einen Artkomplex. Da die Falter beider Arten viele Variationen ausbilden, können die beiden Arten weder habituell noch anhand einer Genitaluntersuchung differenziert werden. Informationen über den Lebensraum und die geographische Verbreitung liefern nur einen Hinweis, um welche der beiden Arten es sich handeln kann. Eine sichere Unterscheidung ist nur über die habituell völlig verschiedenen Raupen möglich." (aus Wikipedia)

 

Dieses Foto habe ich Wikipedia entnommen. Das Bild ist Eigentum von Quartl. Dieses Bild darf unter Namensnennung des Autors und des Links verwendet werden:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Colias_hyale_qtl1.jpg?uselang=de

Reptil des Jahres 2017: Blindschleiche

 

"Die Blindschleiche (Anguis fragilis) ist eine Echsenart innerhalb der Familie der Schleichen (Anguidae). In Mitteleuropa gehört sie zu den am häufigsten vorkommenden Reptilien. Mit ihrem beinlosen, langgestreckten Körper gleicht sie einer Schlange und wird auch oft für eine solche gehalten. Dieses Missverständnis spiegelt sich sogar im wissenschaftlichen Gattungsnamen wider, den ihr Carl von Linné gegeben hat (Lat. anguis = „Schlange“; das Artepitheton fragilis bedeutet „zerbrechlich“). Wichtige Unterscheidungsmerkmale zu den Schlangen sind das leichte Abbrechen des Schwanzes, sowie das für alle Schleichen typische Vorhandensein von beweglichen Augenlidern und äußeren Gehöröffnungen, wenn auch letztere durch Schuppen verdeckt sind.

 

Ein anderer verbreiteter Irrtum ist, dass die Blindschleiche gemäß der Artbezeichnung blind sei. Der deutsche Name wird aber auf das Althochdeutsche plintslîcho zurückgeführt, was nach allgemeiner Auffassung so viel wie „blendender/blinkender Schleicher“ bedeutet und sich auf das Glänzen der glatten Schuppenhaut sowie die typische Fortbewegung beziehen dürfte. Andere, heute nicht oder kaum mehr gebräuchliche Bezeichnungen lauten Haselwurm und Hartwurm." (entn. Wikipedia)

 Giftpflanze des Jahres 2017: Tränendes Herz

"Das Das Tränende Herz (Lamprocapnos spectabilis), auch Zweifarbige Herzblume, Herzerlstock, Flammendes Herz oder Marienherz genannt, ist die einzige Art der Gattung Lamprocapnos Endl. der Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und eine beliebte Zierpflanze.

Das Tränende Herz ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 50 bis 90 Zentimeter erreicht. Es bildet eine Pleiokorm-Rübe aus."

Die giftige Zierpflanze stammt aus China/Korea.

 

Dieses Foto habe ich Wikipedia entnommen. Das Bild ist Eigentum von Wurzur. Dieses Bild darf unter Namensnennung des Autors und des Links verwendet werden: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Dicentra-spectabilis.jpg?uselang=de

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