Besuchen Sie auch meine 

Homepage:

 

"Sagenhafter Odenwald"

             und

"Geschichten für JUNG und ALT"

Meine Homepage

 "Sagenhafter Odenwald"

Mehr als 250 Ausflugstipps für den Odenwald (mit Fotos und Erläuterungen) sind aufgelistet. Sie finden hier alle wichtigen Orte,

 Burgen und Schlösser,  

Landschaften, Parks und Gärten des Odenwaldes und seiner näheren Umgebung. Hier finden Sie auch meinen kleinen Exkursionsführer 

und eine Sammlung der  Sagen des Odenwaldes. Schauen Sie doch mal rein - in den Odenwald!

Jeden Monat gibt es Geschichten und Geschichtchen, Wissenswertes, Ernsthaftes und Amüsantes aus dem Odenwald zu einem bestimmten Thema.

Schauen Sie mal rein in meine Kalenderblätter!

 

Juli-Kalenderblatt:

 

Geschichten vom Menschen

Bauernregeln -

ein uraltes Kulturgut:

 

  Januar bis März

  April bis Juni 

  Juli bis September

  Oktober bis Dezember

Pollenflug-Vorhersage für den Ort Ihrer Wahl!

Was sonst noch so kreucht und fleucht - im Odenwald und im Ried!

Im Odenwald und im Ried gibt es einige wenige "Oasen", in der sich die Natur in ihrer ganzen Vielfalt entwickeln kann. Insekten, Lurche, Pflanzen, die auf der "Roten Liste" stehen und vom Aussterben bedroht sind, haben hier eine Heimat.

Hier nun einzelne Beispiele:

In diesem Biotop ist die Gottesanbeterin zu Hause! (Schlossberg bei Heppenheim)
In diesem Biotop ist die Gottesanbeterin zu Hause! (Schlossberg bei Heppenheim)

"Die Europäische Gottesanbeterin (Mantis religiosa) ist die einzige in Mitteleuropa vorkommende Vertreterin der Ordnung der Fangschrecken (Mantodea). In Deutschland ist sie in der „Roten Liste der Geradflügler“ (Rote Liste) in die Kategorie 3 („gefährdet“) eingruppiert und genießt nach den Bestimmungen des Bundes-Naturschutz-Gesetzes (BNatSchG) in Verbindung mit der Bundes-Artenschutz-Verordnung (BArtSchV) besonderen Schutz. Deshalb darf sie u. a. weder gefangen noch gehalten werden."  (entn.: Wikipedia)

 

Rand der Grube Messel. Hier lebt die Blauflügelige Ödlandschrecke!
Rand der Grube Messel. Hier lebt die Blauflügelige Ödlandschrecke!

Die Ödlandschrecken sind wie die Gottesanbeterin Meister der Anpassung. Oft sieht man sie erst, wenn sie davonhüpfen oder davonschwirren.

 

Blauflügelige Ödlandschrecken brauchen trockene und vegetaionsarme Biotope. Am Schlossberg bei Heppenheim und in der Grube Messel hüpfen und fliegen die kleinen Schrecken auch heute noch.

Hier fühlt sich die Sumpfschrecke wohl! Feuchtwiese im NSG "Biedensand".
Hier fühlt sich die Sumpfschrecke wohl! Feuchtwiese im NSG "Biedensand".

Nicht trocken und vegetationsarm, sondern feucht und üppige Vegetation - das liebt die Sumpfschrecke.


Wikipedia weiß:

"Die Sumpfschrecke wird bis zu vier Zentimeter groß. Sie ist meist olivgrün bis dunkelbraun. Bei Weibchen tritt manchmal eine purpurrote, gescheckte Färbung auf. Die Färbung variiert teilweise beträchtlich. Die Vorderflügel haben am Unterrand einen gelben Streifen und die Hinterschenkel sind auf der Unterseite rot-orange gefärbt. Die Hinterknie sind meist auffällig schwarz gefärbt. Auf den Hinterschienen befindet sich eine Reihe schwarzer Dornen. Sumpfschrecken zirpen nicht wie andere Heuschrecken, sondern sie erzeugen weithin hörbare Knipslaute. Dazu hebt die Sumpfschrecke ihr Hinterbein und schleudert dieses nach hinten. Die am Hinterbein sitzenden Enddornen werden dabei ruckartig über den Flügel gezogen. Dieses Geräusch wiederholt sie meist in größeren Abständen. Die Weibchen singen selten."

 

Im NSG "Biedensand" und auf einer Feuchtwiese am Marbach-Stausee findet man die selten gewordene und deshalb streng geschützte Sumpfschrecke.

Zwei Käfer, die auch bereits vom Aussterben bedroht sind, haben im Odenwald noch Jagd-Reviere:

 

-  der Berg-Sandlaufkäfer (Vorkommen im Steinbruch Mackenheim)

 

-  der Feld-Sandlaufkäfer (Vorkommen am Schlossberg Heppenheim)

 

Interessante Natur-Videos auf YouTube:

 

-  Sandlaufkäfer frisst Schnake 

Und hier gibt es weitere Heuschrecken und Grillen!

 

Käfer, sonstige Neuflügler und Spinnentiere finden Sie hier!


Impressum | Datenschutz | Sitemap
© Naturbeobachtungen im Odenwald und im Ried