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Mehr als 250 Ausflugstipps für den Odenwald (mit Fotos und Erläuterungen) sind aufgelistet. Sie finden hier alle wichtigen Orte,

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Landschaften, Parks und Gärten des Odenwaldes und seiner näheren Umgebung. Hier finden Sie auch meinen kleinen Exkursionsführer 

und eine Sammlung der  Sagen des Odenwaldes. Schauen Sie doch mal rein - in den Odenwald!

Jeden Monat gibt es Geschichten und Geschichtchen, Wissenswertes, Ernsthaftes und Amüsantes aus dem Odenwald zu einem bestimmten Thema.

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Weißes Waldvöglein - eine Orchidee
Weißes Waldvöglein - eine Orchidee

Nach drei Jahren wieder gefunden: das Weiße Waldvöglein - eine Orchidee

 

Auch an einem kühlen Maitag kann man das Blühen und Grünen des Frühlings bewundern. Und wenn man nach 3 Jahren eine weiße Orchidee, die bei uns sehr selten ist, da sie kalkhaltigen Boden bevorzugt, wieder findet, war ein solcher Spaziergang rund um den See ein besonderes Erlebnis.

Goldregen, blühende Heckenrosen, Rubinien, Vielblütige Weißwurz, Bärlauch, Ahornstab und ..., all das und noch viel mehr bietet der Mai.

Winterlibelle - fotografiert am 1.4.2019 NSG "Biedensand"
Winterlibelle - fotografiert am 1.4.2019 NSG "Biedensand"

Das "Libellenjahr" beginnt fast immer mit dem Fund einer Winterlibelle!

 

Wikipedia: "Wie bereits erwähnt sind die Winterlibellen die einzigen Libellen, die den Winter als adulte Tiere verbringen. Dabei findet man sie im Winter meist etwas abseits der Gewässer in verschiedenen Schlupfwinkeln oder in der Vegetation. Bei starker Sonne kommen sie manchmal auch hervor, ansonsten bleiben sie jedoch in ihren Verstecken bis zum April."

Und eine solche Winterlibelle zu finden, ist nicht ganz einfach. Perfekt getarnt findet man sie fast nur, wenn sie fliegen.  Setzen sie sich, hat man die Chance, zu einem Foto zu kommen. 

Großer Fuchs
Großer Fuchs

"Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte..."

 

Die Sonne scheint fast 12 Stunden den ganzen Tag und dies heißt Ende März: Der Frühling ist da!.

Im NSG "Biedensand" blühen nicht nur Gänseblümchen, sondern auch der Zweiblättrige Blaustern!

Der sehr seltene Große Fuchs sonnt sich am Waldrand. Er ist ein typischer Frühlingsbote, auch wenn er immer seltener wird.

Zum ersten Mal habe ich den Feld-Sandlaufkäfer im NSG gefunden. Er ist ein Jäger, der sich von Spinnen und Insekten ernährt.

Marbach Stausee
Marbach Stausee

Von Haareis und Bibern, von Kormoranen und Reihern ...

 

Winterwanderung war angesagt. Geruhsam und ohne Berge sollte die Wanderung sein - da bietet sich eine Runde um den Marbach Stausee an. Und bei Temperaturen um 0° C entdeckt man zuerst das Haareis.

(„Haareis, manchmal auch Eiswolle genannt, besteht aus feinen Eisnadeln, die sich bei geeigneten Bedingungen auf morschem und feuchtem Totholz bilden können. Anders als Hydrometeore (zum Beispiel Raureifkristalle) entsteht Haareis aus dem im Holz enthaltenen Wasser, nicht aus Luftfeuchtigkeit. Wissenschaftlich ist die Entstehung des nur selten zu beobachtenden Haareises noch wenig erforscht. 1918 beschrieb der Meteorologe Alfred Wegener Haareis auf nassem Totholz. Er vermutete einen „schimmelartigen Pilz“ als Auslöser, was jedoch von anderen Wissenschaftlern angezweifelt wurde, die rein physikalische Prozesse wie bei der Entstehung von Kammeis als Ursache annahmen.“ Entn.: Wikipedia)

Heute wissen wir, der Universalgelehrte und Begründer der Kontinentaldrift-Theorie Alfred Wegener hatte auch hier Recht!

Die nächste Überraschung: Herr oder Frau Biber sind wieder sehr aktiv. Mehrere Bäume wurden von ihnen bereits gefällt. Man könnte vermuten, dass eine Ansammlung von Gestrüpp den Eingang zum Biber-Bau verbirgt!

Sicher ist, dass wieder viele Kormorane, es waren mehr als 50, den noch fast eisfreien Stausee als Winterquartier benutzen. Und mit ihnen saßen Silber- und Graureiher auf den Bäumen. Drei Angler bestätigten, es gibt genügend Fisch im Marbach Stausee - für Angler und Fisch fressende Vögel!

 

(Um ein Bild zu vergrößern, klicken Sie drauf!)

 


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